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Donnerstag, 25. April 2024, 19 Uhr

Exil erzählen: Volha Hapeyeva

Lesung und Gespräch

In der Reihe „Schreiben über Exil“, in Kooperation mit der Körber-Stiftung

Volha Hapeyeva zählt zu den bekanntesten Lyriker:innen aus Belarus und lebt seit 2020 in Deutschland im Exil. Ihre Arbeit beschäftigt sich mit den Themen Herkunft, Heimat, Identität und dem Verlust der eigenen Sprache. Sich selbst als Nomadin bezeichnend, streift Hapeyeva in ihrer Lyrik durch Sprachen, Länder, Zeiten und Planeten.

Im Gespräch mit der Journalistin Nadine Kreuzahler spricht Volha Hapeyeva über ihre Werke und liest unter anderem aus dem 2023 erschienenen Gedichtband „Trapezherz“.

Ort: Werkstatt Exilmuseum
Fasanenstr. 24, 10719 Berlin
Das Gebäude ist leider nicht barrierefrei

Foto: © Nina Tetri